Bei der Rürup-Rente wird in die klassische Variante und die fondsgebundene Versicherung unterschieden. Erstere ist für die Basisabsicherung bestens geeignet, die fondsgebundene Versicherung hingegen eher nicht.

Ein freiberufliches Lektorat kann bei der Rürup-Rente sich einen steuerlichen Vorteil verschaffen.
www.erfolg-als-freiberufler.de/Ruerup-Rente-Freiberufler.php
Gerade für ältere selbstständige Lektoren ist die Rürup-Rente vorteilhaft:
www.erfolg-als-selbststaendiger.de/Ruerup-Rente-Selbststaendige.php
Der Grund, warum die fondsgebundene Versicherung als Basisabsicherung für das Alter nicht geeignet ist, ist leicht erklärt: Hier ist das Risiko für den Anleger deutlich höher und es gibt kein garantiertes Kapital, wie das bei der klassischen Variante der Fall ist.
Der Rentenfaktor kann nicht festgelegt werden, dieser ist aber die Basis für die Berechnung der Höhe der zukünftigen Rente. Der Versicherte geht damit ein deutlich höheres Risiko ein, dafür kann die fondsgebundene Versicherung aber auch viel höhere Renditen bringen.
Die klassische Variante hingegen gilt als sehr sicher, schließlich ist sie nicht an Fondsbewegungen gebunden. Die Renditechance ist mittel, dafür gibt es aber eine garantierte Verzinsung. Verfügbar ist das Geld während der Laufzeit des Vertrags allerdings auch nicht, was bei der fondsgebundenen Versicherung der gleiche Fall ist. Ausgezahlt wird das angesparte Kapitel erst mit Eintritt in das Rentenalter. Das Sparen mit der klassischen Variante ist aber bequem und bedeutet für den Versicherten keinen Aufwand.
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